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Originaltitel: Mali Blues, deutscher Titel: Mali Blues

Mali Blues
BILD Text Mali Blues

DE 2016 - 93 Min. - OmU - Regie: Lutz Gregor - Drehbuch: Lutz Gregor - Kamera: Axel Schneppat - zusätziche Kamera: Dieter Stürmer, Konrad Waldmann, Abdellah Coulibaly, Mohamed Lamine Touré, Bakary Sangaré - Schnitt: Markus Schmidt, Michelle Barbin - Ton: Pascal Capitolin - DarstellerInnen: Fatoumata Diawara, Bassekou Kouyaté, Ahmed ag Kaedi, Master Soumy

Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führen im Norden des Landes die Scharia ein, verbieten Tanz und weltliche Musik, zerstören Instrumente und bedrohen die Musiker.

Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier Musikern, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt.

Internationaler Shooting Star Fatoumata Diawara, Ngoni-Virtuose und traditioneller Griot Bassekou Kouyaté, der junge Rapper Master Soumy und der virtuose Gitarrist Ahmed Ag Kaedi, Leader der Tuareg-Band Amanar – sie alle haben eines gemeinsam: Ihre Musik verbindet, tröstet, heilt und gibt den Menschen die Kraft für Veränderung, für eine gemeinsame Zukunft in Frieden.

Ein Film der FrauenFilmTage Wels 2018

Termin: SO, 4. März - 18:00