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ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG

Bild: ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG

A 2007 - 100 Min. - OdtF - Digitale Projektion Regie & Drehbuch: Helmut Wimmer, Maria Hoppe - Kamera: Helmut Wimmer - Mitwirkende: Luise Schnetzer und Familie, Antje und Norbert Laad, Juliane und Manfred Hartl, Maria und Anton Moser, Elfriede und Friedrich Brunner u. a.

Von der Großfamilie bis zum allein lebenden Ehepaar werden in ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG die emotionalen Herausforderungen, die körperlichen Leistungen und die Momente von Glück im Zusammenleben mit jenen Menschen porträtiert, deren Lebensrealität in andere, durchwegs unbekannte Bewusstseinsebenen eintaucht.

Es gilt, jene Menschen zu integrieren, die uns an ein Gestern erinnern, während sie gleichzeitig gemeinsam mit uns auf dem Weg ins Morgen sind. So sind die Porträts auch Geschichten über das Altern selbst, das in unserer Gesellschaft zunehmend zu einer unerwünschten Begleiterscheinung des Lebens wird. ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG steht für die Suche nach Horizonten zum Verständnis des Phänomens Alzheimer und für das Aufspüren von individuellen Möglichkeiten im wertschätzenden Umgang mit unseren alt gewordenen Mitmenschen.

Zur ERÖFFNUNG DER FILMWOCHE “LEBEN MIT ALZHEIMER / DEMENZ - Anforderungen an eine demenzfreundliche Gesellschaft” am 11. SEPTEMBER diskutieren nach der Vorstellung des Films, unter der Leitung von Klaus Buttinger (OÖN): Landesrat Josef Ackerl Stadträtin Silvia Huber Prim. Dr. Helmut Paulus - Facharzt für Neurologie und Psychiatrie im Diakonissen-Kaenkenhaus Salzburg Mag. Edith Retzl - Leiterin Selbsthilfegruppe Alzheimer, Wels Mag. Josef Scharinger - Vorstand Diakoniewerk Anschließend lädt das ProgrammKino Wels und das Diakoniewerk Gallneukirchen zu einem kleinen Imbiss ins Kinofoyer ein.

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