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Originaltitel: Die unendliche Geschichte, deutscher Titel: Die unendliche Geschichte

Die unendliche Geschichte
BILD Text Die unendliche Geschichte

DE 1984 - 97 Min. - DF - freigegeben ab 6, empfohlen ab 8 Jahren - Regie: Wolfgang Petersen - Drehbuch: Wolfgang Petersen, Herman Weigel - Musik: Klaus Doldinger - Kamera: Jost Vacano - Schnitt: Jane Seitz - DarstellerInnen: Barret Oliver, Noah Hathaway, Tami Stronach, Tilo Prückner, Deep Roy, Moses Gunn u.a.

Der zehnjährige Bastian Balthasar Bux wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er dem alten Buchhändler Karl Konrad Koreander begegnet. Dieser liest in einem geheimnisvollen Buch, vor dem er Bastian jedoch eindringlich warnt. Bastian kann nicht widerstehen und stiehlt das Buch, um es auf dem Dachboden seiner Schule (wo er sich versteckt) zu lesen. Das Buch heißt „Die Unendliche Geschichte“ und handelt von einer geheimnisvollen Welt namens Phantásien. Ein junger Krieger namens Atréju hat sich auf eine Reise begeben, um der Herrscherin von Phantásien, der Kindlichen Kaiserin, die im Elfenbeinturm wohnt, zu helfen, weil sie schwer erkrankt ist und zudem eine unheimliche Macht, genannt „Das Nichts“, weite Teile des Landes verschlingt.

Bastian gerät in eine abenteuerliche Reise durch Phantásiens Welt der Winzlinge, Rennschnecken, Felsenbeißer und Glücksdrachen, die vom Untergang bedroht ist und verzweifelt nach einem Retter sucht. Phantasien scheint verloren, als Bastian begreift, welche Rolle er in der unendlichen Geschichte spielen kann...

Besonders aufwendig gestalteten sich damals die Spezialeffekte, denn zur Zeit der Dreharbeiten steckten computergenerierte Effekte noch in den Anfängen ihrer Entwicklung und wurden kaum praktiziert. Also mussten alle Fantasiewesen des Films wirklich gebaut werden.

Auszeichnungen: Filmband in Gold in der Kategorie „Hervorragende Einzelleistung: Ausstattung“ an Rolf Zehetbauer beim Bundesfilmpreis 1985; Produzentenpreis an Bernd Eichinger, Dieter Geissler und Günter Rohrbach beim Bayrischen Filmpreis 1985