Programmkino Wels Logo

Das Kino im Zentrum

Pollheimerstraße 17, 4600 Wels

VOD Logo

Navigation

Originaltitel: Kundschafter des Friedens, deutscher Titel: Kundschafter des Friedens

Kundschafter des Friedens
BILD Text Kundschafter des Friedens

DE 2015 - 93 Min. - OdtF - Regie: Robert Thalheim - Drehbuch: Robert Thalheim, Oliver Ziegenbalg- Kamera: Henner Besuch - Schnitt: Stefan Kobe - Musik: Anton Feist, Uwe Bossenz - DarstellerInnen: Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Thomas Thieme, Winfried Glatzeder, Jürgen Prochnow, Anthe Traue u. a.

Der in die Jahre gekommene Frührentner Jochen Falk, einst legendärer Spion der Auslandsaufkärung der DDR, wird von seinem ehemaligen Erzfeind, dem BND, für eine heikle Mission angeworben: In der ehemaligen Sowjetrepublik Ostkatschekistan wurde der zukünftige Präsident und ein BND Eliteagent entführt, um die bevorstehende Wiedervereinigung mit Westkatschekistan zu verhindern. In fünf Tagen muss der Hoffnungsträger der katschekischen Nation in Bonn erscheinen, um die Vereinigungsverträge zu unterzeichen.

Falk ist bereit, die schwierige Befreiungsmission zum Erfolg zu führen, allerdings nur gemeinsam mit seinen früheren Kollegen. Was jedoch niemand beim BND ahnt: Die einstigen "Kundschafter des Friedens" folgen einer sehr persönlichen Agenda.

Eine erstklassig besetzte Agentenkomödie.

"(...)Meine Filme haben sich bisher ja sehr stark an der Realität orientiert und KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS ist ein Film, der sich viel stärker auf das Kino als Referenz bezieht als auf die Realität. Alles ist völlig erfunden, die Orte, die Konflikte usw. Es hat natürlich wahnsinnig Spaß gemacht (...)." (Robert Thalheim)

Henry Hübchen, geboren 1947 in Berlin, studierte an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin. Schon als

Jugendlicher machte er erste Schauspielerfahrungen, nahm nach dem Abitur jedoch zunächst ein Physikstudium an der Humboldt Universität Berlin auf. Seine Erfolge als Theaterschauspieler gipfelten in der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Frank Castorf. Seine Rolle in Frank Beyers JAKOB DER LÜGNER (1974), dem einzigen Oscar®-nominierten Kinofilm der DDR, sowie Haupt- und Gastrollen machten ihn zu einem bekannten Gesicht in der DDR. Nach der Wende setzte er seine Karriere nahtlos im wiedervereinten Deutschland fort.